Dalesar

Der Autor ist unter dem Künstlernamen „Dalesar“ ein Newcomer. Seinen beruflichen Wirkungskreis hat er viele Jahre in Verlagen, Agenturen, Redaktionen und Druckereien gehabt, Führungspositionen besetzt. Die letzten Jahre hat er sich immer mehr dem Schreiben zugewandt und so entstand auch das Erstlingswerk. Privat musste Dalesar manche Lebenskrisen meistern und so besteht zu „Max dem Spielvogel“ eine Seelenverwandtschaft.

Vieles was unser Leben heute prägt – und seine Wurzeln in der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung der letzten 50 Jahre findet – begegnet uns in der Fabel „Max der Spielvogel“.

 

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Das Buch, die Idee und Hintergründe

Auf meiner unglaublichen Reise nach Erdland lernte ich Max den Spielvogel kennen und in jenen 30 Jahren unserer engen Freundschaft habe ich soviel aus seinem Leben und seiner Welt erfahren, dass es mir ein zutiefst inniges Anliegen wurde, von seiner Welt zu erzählen.

Dabei ist die Welt von Max der unseren sehr ähnlich. Vieles was die Vogelherzen, so klein sie sein mögen, berührt, finden wir in unserer Wirklichkeit wieder.

Könnte es sein, dass die jüngsten Turbulenzen der Wirtschaftskrise viel tiefer gehen, uns der Blick darauf verstellt ist. Wir uns von täglich wiederkehrenden Schlagzeilen blenden lassen ohne dabei tiefer zu sehen, so wie Max es uns in seiner Welt vormacht? Das Lied vom Durcheinandergezwitscher der Schlau- und Klugvögel erinnert sehr an die eigene erlebte Realität. Max macht aber auch Mut, denn er gibt nicht auf, setzt sich über alle Widrigkeiten hinweg. Und auch wenn es manchmal scheint, er sei auf der Straße der Verlierer, bleibt er doch ein Gewinner. Um es mit den Worten von Max zu sagen:

„In der Hoffnung auch Ihnen das ein oder andere Fenster zu öffnen gebe ich meine Geschichte weiter.“